Verfasst von: Reiner Dung | Juni 7, 2012

Der domestizierte Mensch ist ein ArbeitsElefant

Menschen und ArbeitsElefanten haben viele Gemeinsamkeiten. Unser heutiges System zwingt beide zur FronArbeit aus der man sich nur sehr schwer befreien kann. Eine ArbeitsLeistung muss erbracht werden um einen kleinen Anteil vom großen Kuchen zu erhalten. Die Höhe der Entlohnung bestimmt der Herr und das fEUdalSystem. $i€ haben ausgewogene  ArbeitsVerhältnisse abgeschafft und gegen PrekärJobs eingetauscht. Die Entfaltung jedes Einzelnen zum Nutzen des GemeinWohles findet nicht statt und ist auch nicht erwünscht.

Der Kapitalist muss ständig die EntLohnung der Arbeiter verringern, um in der globalen Konkurrenz bestehen zu können. Diese EntLohnung endet am Ende fast bei Null. EndLohnung – Ende des Lohn siehe EinEuroJobber und AufStocker. Der kleine Mensch ist im WürgeGriff von Kapital und Politik. Dadurch müssen die WohlFahrtsStaaten ihre Leistungen kürzen und immer neue HartzGesetze durchsetzen. Die Bevölkerung wird, auf Merkelwürdige Art und Weise, verarmt und ausgebEUtet. Weshalb soll die Welt, durch den Kauf unserer Exporte, unser SozialSystem unterstützen ? Geiz ist geil.

Leben wir, um zu arbeiten, oder arbeiten wir, um zu leben?

Globalisierung und FreiHandel : Das Ende der gerechten EntLohnung.

Der Mensch in der heutigen ArbeitsWerteGesellschaft ist nur ein WerkZeug, im globalkommunistischen Kapitalismus sogar nur RohStoff.

Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, er sei übrigens wer er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.  Friedrich Nietzsche

„Die Befreiung von der Unterdrückung ist ein Menschenrecht und das höchste Ziel jedes freien Menschen.“

Nelson Mandela südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker

„Die Verstaatlichung der Minen, Banken und Monopolindustrien ist die Politik des ANC, und es ist unvorstellbar, dass daran etwas geändert oder modifiziert wird. Ökonomische Macht in den Händen von Schwarzen ist ein Ziel, das wir in vollem Umfang vertreten.“

Die Fessel im Kopf und die Freiheit – Trau dich ! 

Dumbo Mutterliebe

NTERVIEW MIT PYAR / Juni 2007

Worin besteht Ihre Lehre? Was möchten Sie den Menschen sagen?

Ich möchte sie lehren, wie sie glücklich sein können – jeder für sich. Wie können wir miteinander in einer guten Beziehung stehen? Im kleinen Rahmen der Familie, des Arbeitsplatzes, aber auch im großen Rahmen eines Dorfes, einer Stadt, eines Landes oder des Planeten.

Wie kann man diesen Zustand erreichen?

Es gibt keine Methode, die für alle gilt. Eine Möglichkeit ist z. B., sich Momente des Glücks im eigenen Leben anzuschauen und diese Momente genauer zu untersuchen. Genau hinzuspüren, was da eigentlich war. Man wird herausfinden, dass es bestimmte Umstände zu einer bestimmten Zeit waren. Das kann ein schöner Urlaub oder ein Lottogewinn sein, eine neue Liebe und vieles mehr. Wichtig ist, genau hinzuschauen, ob diese Ereignisse nicht viel mehr ein Auslöser für etwas anderes, also nicht die eigentliche Ursache des Glücks waren. Dieses Hinschauen geschieht durch den wachen Geist. Am besten geschieht das in einem Moment des Glücks. Wenn man z. B. feststellen würde, dass in diesem besonderen Glücksmoment eine größere Entspannung da war als normalerweise, könnte man sagen, dass dies eine Art „Ingredienz“ für das Erleben des Glücks ist: Raum zu schaffen für das innere Erleben ist gewiss ein Schritt in Richtung Glück.

Wie steht es mit der Angst?

Ich unterscheide zwischen verschiedenen Arten von Ängsten. Es gibt eine natürliche Angst, die dem Überleben dient. Sie ist gesund und wichtig. Würde man sie negieren, wäre das lebensgefährlich. Etwas anderes sind Ängste, die einen neurotischen Charakter haben. Manchmal sind sie auch diffus, und man kann nicht mal sagen, wovor man eigentlich Angst hat. Zu den normalen Neurosen, die fast jeder hat, kommen auch Menschen, die wirklich therapeutische Hilfe brauchen. Ich schicke Leute also auch durchaus in die Therapie, damit sie gewisse Themen etwas genauer anschauen. Klaustrophobie z. B. kann man wunderbar behandeln. Grundsätzlich ist es wichtig bei Ängsten innezuhalten und hinzuschauen, ob das, wovor man Angst hat, denn im Moment auch wirklich da ist. Es ist sehr wichtig im Hier und Jetzt, in der Jetzt-Situation zu sein. Manchmal lösen sich Ängste alleine dadurch auf. Die folgende kleine Geschichte verdeutlicht dies sehr schön.

Der Elefant, der wie Espenlaub zittert – eine Geschichte gegen die Angst

Ein Elefant hatte eine schreckliche Vergangenheit, denn er gehörte einst einem grausamen König, der den Elefanten darauf trainiere, regungslos dazustehen. Die Elefantentreiber hatten ihn festgebunden, und wenn er sich nur ganz wenig bewegte, wurde er geschlagen. Der Elefant konnte weder verhindern, dass er sich gelegentlich bewegte, noch konnte er irgendwann den Schmerz länger ertragen. Eines Tages entwickelte er aus diesem Dilemma heraus eine unbändige Kraft, riss sich los, floh in den Wald und wurde nie mehr gefunden. Der Elefant aber hatte schreckliche Angst, dass die Elefantentreiber ihn aufspüren könnten. Sooft ein Blatt raschelte oder eine Maus sich bewegte, erschrak er furchtbar. Ein Baumgeist hatte den Elefanten schon seit längerer Zeit beobachtet, und er tat ihm leid. Eines Tages rief er dem Elefanten, der zu Tode erschrocken war, zu, dass er Angst vor etwas habe, was gar nicht existiere. Er zeigte dem Elefanten die Wirklichkeit. In diesem Wald gab es keine grausamen Elefantentreiber, sondern es war ein friedlicher Ort mit Bewohnern, vor denen man sich nicht fürchten musste. Erst jetzt verstand der Elefant, dass er vor einem Phantom Angst gehabt hatte. Die Wirklichkeit war anders! Das half ihm, sich von seiner Angst zu befreien, und er lebte fortan glücklich und zufrieden in dem Wald.

Was halten Sie von therapeutischer Hilfe?

Ich finde die Elefantengeschichte wunderschön, gerade auch in unserer durchtherapierten Szene, wo man denkt, man muss immer wieder in die Vergangenheit gehen, um schließlich alles aufzulösen. Oft geht es aber mehr darum, hierher zu kommen. Egal, was war, wir können nicht mehr ändern was passiert ist, und noch als Angst in den Knochen sitzt. Aber wir können uns jederzeit umschauen und fragen, ob das Angstmachende jetzt wirklich da ist. Und wenn man Angst hat, dass es wiederkommen könnte, ist es sinnvoll mit der Angst zu warten, bis diese Situation wirklich da ist. Denn sonst verschwendet man seine Energien und verdirbt sich den momentan vielleicht glücklichen Augenblick.

Text übernommen von  Pyar

http://www.pyar.de/Textseiten%202009/Interview%20mascherer.htm

„Wenn wir die ökologische Situation, unseren Umgang mit Ressourcen, die wirtschaftliche Situation, die politische Situation in vielen Ländern betrachten, wenn wir offen sind, die vielen Ungerechtigkeiten und Leiden, die wir uns gegenseitig im Großen und im Kleinen antun, zu sehen, dann dürfen wir nicht in Mutlosigkeit verfallen. Vielmehr ist es ja so, dass trotz all dem in jedem Wesen die Buddhanatur, die wahre Natur des Geistes klar scheint, und in jedem Wesen Liebe und Mitgefühl vorhanden sind. Es gilt nur dies zu ent-decken, zu leben, den Geist zu schulen und zu klären. Und hier kommt es auf jeden Einzelnen an.“

http://www.pyar.de/pyar.htm

Elefanten vergessen nie

Buddhas Geschichte über die blinden Gelehrten

„In dem Hofstaat eines Königs begannen die Gelehrten über Göttlichkeit zu debattieren. Der König war kein normaler König, er war ein echter König – ein König der inneren Welt. Sein Königreich im Außen war ihm nur durch einen Zufall gegeben worden.

Damals lag ein großer König im Sterben. Er hatte keinen Sohn. Noch vor seinem Tod verfasste er seinen letzten Willen, dass, wer auch immer am nächsten Morgen als erstes die Stadt betrete, König werden sollte.“ Es war nur ein Zufall, dass dieser meditierende Mann der erste war, der durch das Tor ging. Er wurde also König. Schon vorher war er König seiner inneren Welt geworden.

Was ist ein Elefant?

In seinem Hofstaat diskutierten die Gelehrten über Göttlichkeit. Der König lachte und sagte: „Passt einmal auf, sammelt alle blinden Leute in der Stadt“. Das geschah und der König fragte die Blinden: „Wisst ihr, was ein Elefant ist?“ Und sie antworteten: „Ja“.

Dann gab es eine große Diskussion. Der eine Blinde sagte „Ein Elefant sieht so aus,“ ein anderer sagte: „Ein Elefant sieht doch so aus…“ Ihre Aussagen widersprachen sich völlig. Einer der Blinden hatte nur den Körper berührt, der andere hatte das Ohr angefasst, der dritte nur das Bein getastet… und so weiter. Ihre Beschreibungen waren so unterschiedlich, wie man es sich nur vorstellen kann.

Was ist Göttlichkeit?

Der König sagte zu seinen Gelehrten: „Hört zu, diese blinden Leute können sich nicht darüber einigen, was ein Elefant ist. Sie haben alle etwas vom Elefant wahrgenommen – und ihr? Die Blinden haben zumindest etwas von einem Elefanten berührt… doch ihr habt noch nicht einmal einen Teil von Gott mitbekommen und streitet euch darüber. Ihr seid blinder als diese blinden Leute. Was ihr auch sagt, es ist alles Unsinn. Ihr könnt die Heiligen Schriften zitieren, doch das hilft nicht.

Nur sehen hilft!

Du weißt überhaupt nichts, außer du hast Göttlichkeit wirklich gesehen.“

Osho, Zitat-Auszug aus The Perfect Master Vol.2 -1

Meditation bedeutet sehen  (nicht reden)

Text übernommen von findyournose http://www.findyournose.com/archivs/show_archiv/98

Ein Elefant vergisst nie. Die Frühpatrouille

Wir wissen, daß auch Blinde über ihre Lebenspraxis zu einem Verständnis des Elefanten als Ganzem kommen können. In einer anderen Version wird die moderne Wissenschaft auf die Schippe genommen:   Ein indischer Fürst ließ einmal einen Elefanten in einen dunklen Raum bringen. Eine Gruppe seiner hervorragendsten Wissenschaftler untersuchten den Elefanten. Einer betastete das Bein und sagte, dieses Wesen sei wie ein Baum. Ein anderer betastete das Ohr und sagte, dieses Wesen sei wie ein großes Blatt einer Lotusblüte. Ein anderer beschäftigte sich mit dem Schwanz des Elefanten und kam zu dem Schluss, der Elefant habe das Wesen eines Aales. Diesem widersprach der Erforscher des Rückens, dem der Elefant das Wesen eines Walfisches zu haben schien. Über soviel Dummheit und Ignoranz konnte der Erforscher des Rüssels nur lachen. Für ihn war klar, dass der Elefant einer Schlange gleich sei. Voller Trauer über die Geistesgestörtheit seiner Kollegen wandte sich der Philosoph des Stoßzahnes ab, hatte er doch erkannt, dass der glatte elfenbeinige Charakter dieses Wesens war. Als dann der Narr mit der Laterne auftauchte, war die Diskussion komischerweise noch längst nicht beendet. Einzelne Diskutanten forderten ihn auf, sich doch bitte seiner dummen positivistischen Argumente zu enthalten und das Licht wieder auszuknipsen.

Interessant ist nun aber die Interpretation dieser so veränderten Fabel:  „Diese Parabel besagt im Grunde nichts anderes als das, was der Konstruktivismus wissenschaftlicher und erkenntnistheoretisch formuliert, wenn er zum Ausdruck bringt, dass die Wirklichkeit, wie sie unabhängig vom Subjekt existiert, nicht erkannt werden kann und jedes Subjekt sich seine Wirklichkeit konstruiert – wenn auch mit Einschränkungen. Diese Konstruktionen haben allerdings keinen ontologischen Charakter, sondern stellen nur eine Möglichkeit des Denkens, Fühlens und Handelns dar.“

Es wird also auf dieser Stufe resigniert stehen geblieben. Es geht halt nicht anders, als daß jede/r sich seine eigene Welt konstruiert und sie sich nie einig werden über die „wirkliche Welt“. Oder?

Text übernommen von: http://www.thur.de/philo/hegel/elefant.htm

Elephant Special Tours – Elefanten im Holz

„Verleih Dingen Leben, die schön sind, verleih nicht hässlichen Dingen Leben. Du hast nicht viel Zeit um viel Energie zu verschwenden. Bei dem bisschen Leben, bei so einer kleinen Energiequelle ist es einfach dumm, sie mit Traurigkeit, mit Wut, mit Hass, mit Eifersucht zu vergeuden. Nutze sie zur Liebe, nutze sie zu einem kreativen Akt, nutze sie Freundschaft, nutze sie zur Meditation: Fange etwas mit ihr an, das dich höher führt. Und je höher du kommst, desto mehr Energiequellen werden dir offen stehen. Du hast es in der Hand.“ von Osho

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