Verfasst von: Reiner Dung | Mai 17, 2012

HimmelfahrtsKommando : Germans to the front.

EUfel Mammon : Germans to the front

HimmelFahrt s Kommando für EUtschland :

Kriege führen, Aufstände niederschlagen, Terror erzeugen Menschen unterjochen und RohStoffe kriegen .

„Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern.“ – Am 22. Mai 2010 im Deutschlandradio auf der Rückreise von einem Besuch deutscher Truppen in Afghanistan. Kritik an dieser Äußerung veranlasste Köhler dazu, am 31. Mai 2010 „mit sofortiger Wirkung“ von seinem Amt als Bundespräsident zurückzutreten. Horst Köhler

„In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schönen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das Blöde ist: es kommt kein Krieg mehr. Früher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muß man das aus eigener Kraft schaffen.“ – Günther Oettinger auf die Frage, ob Deutschland im weltweiten Wettbewerb mithalten könne

Germans to the front  von SpiegelFechter

Gut, dass das der Kaiser nicht mehr miterleben muss. Die deutschen Soldaten in Afghanistan gelten mittlerweile weltweit als bettnässende Muttersöhnchen – Feiglinge, die lieber in ihren kuscheligen Stützpunkten Tee und Bier trinkend das Leben genießen, während draußen die tapferen Völker Amerikas, Kanadas, Englands und Norwegens das christliche Abendland im fernen Hindukusch verteidigen. So geht das natürlich nicht – mitgehangen, mitgefangen. Es geht ja schließlich auch um Deutschlands Sicherheit ? nicht auszudenken, was in den Straßen Düsseldorfs, Passaus und Castrop-Rauxels passieren würde, wenn Afghanistan anstatt von Warlords, die den Exil-Paschtunen des Popalsai-Clan nahe stehen, plötzlich von usbekischen Warlords oder gar paschtunischen Mudshadeddin regiert würde………

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/281/germans-to-the-front

Europa bleibt eine Frage von Krieg und Frieden

Alt-Kanzler Kohl weist auf Bedeutung eines vereinten Europas hin. „Europa bleibt eine Frage von Krieg und Frieden. Europa ist – gerade für uns Deutsche – ohne Alternative.“

Krieg ist Frieden und Frieden ist ohne Alternative.

Der Euro eine Frage von Krieg und Frieden.

Euro und Europa: Frieden durch gemeinsame Währung

Gibt es dafür historische Belege?

Helmut Kohl hatte den Euro als „Frage von Krieg oder Frieden“ bezeichnet. Bis heute ist dies das letzte, entwaffnende Argument, wenn die rein ökonomischen Begründungen nicht mehr greifen. Merkel erklärte, bei der so genannte Euro-Rettung gehe es „um etwa Großes“, um die „Friedensidee Europas“. Das werde leicht vergessen, „wenn nur von Krisenmechanismus, Stimmrechten, Verträgen, Stabilitätskultur, Rettungsschirme, IWF, Währung, EZB und vielem mehr die Rede ist“. EU-Kommissar Günther Oettinger betonte die historische Bedeutung des Euro: „Die Währung ist auch ein Garant für Frieden. Es geht nicht nur um Haftung, es geht auch um die Friedensordnung. Die Europäische Union insgesamt und ihre Währung sind zwei Garanten für dauerhaften Frieden, für Partnerschaft und Freundschaft.“ Es ist bislang allerdings noch nicht einmal versucht worden, die Behauptung, der Euro sichere den Frieden, mit historischen Beispielen zu belegen….

Der Friede in Europa und in der westlichen Welt beruht auf einem sehr viel festerem Fundament, als dem geld- und fiskalpolitischen der europäischen Gemeinschaftswährung Gérard Bökenkamp

http://ef-magazin.de/2011/01/07/2785-euro-und-europa-frieden-durch-gemeinsame-waehrung

Britannien: Deutschland muss „mit dem Zweiten Weltkrieg fertig werden,” in mehr Kriegen kämpfen Deutschland hat „hohes Potenzial“, um massive Kriege zu führen   von Jason Ditz

Bei einer Ansprache heute in Berlin sagte der Verteidigungsminister des Vereinigten Königreichs Philip Hammond, dass er der Ansicht ist, dass Deutschland über ein „hohes Potenzial“ verfügt, massive Kriege im Namen der NATO zu führen, wenn es nur über den Zweiten Weltkrieg „hinwegkommen würde.“

Auf Grund der Verfassung darf die deutsche Regierung an keinen aggressiven Kriegen teilnehmen, hat aber dennoch eine beträchtliche Anzahl von Soldaten nach Afghanistan geschickt. Das hat zu einer noch immer offenen Debatte darüber geführt, ob Afghanistan „technisch“ ein Krieg ist, ein Begriff, den deutsche Politiker um jeden Preis vermeiden.

Hammond sagte, dass der Zweite Weltkrieg, der schon „lange Zeit zurückliegt,“ effektiv Deutschland und Japan davon abgehalten hat, massive Kriege zu führen. Die Rede war gerichtet an Deutschlands höchste Verteidigungsfunktionäre, die nicht den Eindruck machen, als wären sie schwer zu überzeugen.

Ganz anders steht es allerdings mit der deutschen Öffentlichkeit, die sehr glücklich zu sein scheint, weil sie nicht ständig in Kriege verwickelt ist, und sehr froh darüber, dass sie die allgemeine Wehrpflicht los ist. Britannien hofft vielleicht, Deutschland zu einem Werkzeug zu machen, das es gegen seine Feinde „von der Leine lassen“ kann, aber dafür scheinen die Deutschen sehr wenig übrig zu haben.

http://www.antikrieg.com/aktuell/2012_05_03_britannien.htm

Die Lage spitzt sich dramatisch zu: solange die NATO unter Führung der jetzigen amerikanischen Regierung ihre Einkreisungspolitik gegenüber Russland fortsetzt, hängt die Gefahr eines Dritten Weltkrieges wie ein Damoklesschwert über uns. Doch die wirklichen Strippenzieher dieses Konfliktes sind anderswo zu suchen: das hoffnungslos bankrotte Finanzsystem der Londoner City ist die tickende Bombe, die es zu entschärfen gilt. Vom Ausgang dieses Konfliktes hängt das Schicksal der Menschheit ab.

Während, für den Moment, die Gefahr eines unmittelbaren Militärschlags von Israel gegen Iran abnimmt, verschärft sich die Lage zwischen den NATO und Rußland im Vorfeld des kommenden NATO-Gipfels in Chicago. Wie in einem späten Echo der Kuba-Krise droht eine thermonukleare Konfrontation, die niemand überleben würde.

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