Verfasst von: Reiner Dung | April 10, 2012

Wir sind das VOLK. Die Deutschen, die Zahlmeister der EU

„Wir sind das Volk“  

Diesen Slogan hat sich die Stadt Leipzig markenrechtlich schützen lassen!

Und das ist durchgegangen!

Manchmal glaube ich, ich befinde mich in einem Albtraum.

Wie muss jemand ticken, der auf die Idee kommt, sich den Kampfruf der DDR-Bürger markenrechtlich schützen zu lassen?

Wie muss jemand ticken, der die Entscheidung trifft, diesen Ausruf tatsächlich einer Kommune als geschützte Marke zuzusprechen?

Wie muss eine Gesellschaft ticken, die selbst diese Rechtssetzung widerspruchslos hinnimmt?   egon-w-kreutzer  30. März 2012

Weiterlesen auf:     http://www.egon-w-kreutzer.de/

Die Politische Klasse ist längst vom Rest der Gesellschaft abgeschottet. Eine Wahl wird von den zur Verfügung stehenden Geldmitteln entschieden. Längst ist die Bevölkerung medial verwöhnt. Wer diesen Standard nicht mit Geldmitteln bieten kann, erhält oftmals keine Stimmen.

Wir sind es gewohnt Führer zu wählen und wenn es nur in Klassenzimmer oder in der Bürgerinitiative ist.  Unsere Demokratievorstellung ist deartig verkrüppelt, dass wir nicht auf die Idee kommen, zu bestimmten Entscheidungen, Gremien zu wählen, deren Wahlkampf von der Stadtverwaltung oder dem Bund finanziert werden müssen. WIR SIND DAS VOLK !

Wir sind unseres Glückes Schmied.  Es liegt lediglich an unserer eigenen Innovation, ob wir Möglichkeiten finden, diese Vorherrschaft der Parteien durchbrechen wollen.

Die Deutschen, die Zahlmeister der EU   – Politprofiler keuronfuih

Die deutsche Wirtschaft machte den deutschen Steuerzahler zur Leasingbank ihrer Produkte. Wir finanzierten die Mitgliedsländer, um Exportweltmeister bleiben zu können. Beim deutschen Arbeiter ist davon nicht viel angekommen. Das exportstärkste Land in Europa,  ist Schlusslicht bei Löhnen und Gehältern. Für ein Land mit einer derartigen Exportrate, weist Deutschland eine viele zu hohe Arbeitslosen- und Sozialehilfeqoute auf. Der stetige Aufschwung der Wirtschaft kam beim deutschen Arbeiter nie an.
Im Vergleich zu den aufgewendeten Milliarden an Rettungspaketen und Konjunkturpaketen, fällt das diesjährige Wirtschaftswachstum deutlich zu niedrig aus. Die Gelder fließen nur in die Kassen der Globalisten. Niedrige Löhne und Leiharbeiten bluten unsere Solidaritätssystem aus und lassen sie unwirtschaftlich erscheinen. Ein Grund für die Regierung ,diese in die Privatwirtschaft zu überführen und die Arbeitgeber ganz aus der sozialen Verantwortung zu entlassen.  Politprofiler keuronfuih

http://politikprofiler.blogspot.de/2011/05/proteste-in-spanien-die-arroganz-der.html

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