Verfasst von: Reiner Dung | April 6, 2012

Jeder Tag ist Karfreitag. Kein Herz für Kinder. Tagebuch eines ungeborenen Babys

 

Nach dem Lesen dieses Textes haben sich schon viele junge Frauen dazu entschieden, ihr Kind zu behalten.

Goldach (kath.net/Schweizerisch-katholisches Sonntagsblatt) Das „Tagebuch eines ungeborenen Babys“ beschreibt das Leben eines Kindes von seiner Empfängnis im Mutterschoß bis zu dem Tag, da das Kind merkt: Ich werde getötet, noch bevor ich selbstständig leben darf. Der Verfasser scheint unbekannt.

Tagebuch eines ungeborenen Babys 5. Oktober: Heute begann mein Leben. Meine Eltern wissen es noch nicht, aber ich bin schon da. Ich werde ein Mädchen sein – mit blondem Haar und blauen Augen. Alle meine Anlagen sind schon festgelegt, auch dass ich eine Schwäche für Blumen haben werde. 19. Oktober: Manche sagen, ich sei noch gar keine richtige Person, sondern nur meine Mutter existiert. Aber ich bin eine richtige Person, genauso wie ein kleiner Brotkrümel eben Brot ist. Meine Mutter existiert. Ich auch. 23. Oktober: Jetzt öffnet sich schon mein Mund. In ungefähr einem Jahr werde ich lachen und sprechen können. Ich weiß, was mein erstes Wort sein wird: MAMA.

ganzen Text lesen   –  http://kath.net/detail.php?id=34829

Tagebuch eines ungeborenen Babys

Der stumme Schrei


Kategorien

%d Bloggern gefällt das: